T-Shirt-Labels selbstgemacht

Blümchen hat vor ein paar Tagen Logo Labels erstellt und über ihre Erfahrungen geschrieben. Dabei fiel mir ein, dass ich zwar mal geschrieben hatte, wie ich Stoffetiketten selbst mache, aber meine T-Shirt-Labels, die ich am meisten verwende, erwähne ich mit keinem Wort. Zeit das zu ändern:

Ich hab‘ da mal was vorbereitet *schnauzerreib*:

T-Shirt-LabelKlickste drauf, wird’s größer.

In dem obigen Beispeil habe ich die Shirt-Streifen unten bestempelt, damit ich sie mit einnähen kann. Ein paar der Streifen habe ich auch mittig bestempelt, zum zentrierten (Doppeltwortvermeidungsstrategie. Geht nicht auf.) Aufnähen.

Zum Stempeln verwende ich seit Jahr und Tag ein Stempelkissen von Rico Design. Die gibt’s in vielen Farben, ich hab‘ nur fröhliches Schwarz.

Übrigens: Selbst nach der vom Hersteller empfohlenen Wartezeit von mehreren Stunden hatte ich oft das Problem, dass die Schrift noch verschmierte. Verhindern kann man das, in dem man ein Papiertuch auf die Farbe legt und mit leichtem Druck überbügelt. Zwei, drei mal wiederholt, hält die Farbe bombenfest.

Meinen Stempel habe ich vor sechstausend Jahren (mindestens) bei Stempel Malter erworben. Ich glaube, bei strunznormalen Stempeln tut sich die Qualität der verschiedenen Stempelhersteller aber nix.

3 Gedanken zu „T-Shirt-Labels selbstgemacht“

  1. Super, dass Du gleich Deinen Stempel-Beitrag nachschiebst! Danke auch für die Quelle deines Stempelkissens. Wenn du das schon so lange benutzt: Trocknet das Kissen nicht aus oder feuchtest Du immer wieder mal mit Stoff-Stempel-Farbe nach? lg, Gabi

    1. Moin, Gabi, ne, das wurde noch nicht aufgefrischt. Da ist eine zusätzliche Plastikabdeckung direkt unter dem Deckel des Kissens, die hält das Ganze recht luftfrei. Man hat quasi zwei Deckel.
      Ich habe andere Marken, da fehlt sowas und die trocknen tatsächlich schneller aus.

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