Und für wen mache ich das alles?

Ich weiß nicht, wie es euch da draußen so geht, aber ich habe eine Liste von hier bis zum Mond. Was ich so alles mal machen will. Einfach aus Freude am Ausprobieren. Irgendwo auf dieser Liste steht auch, dass ich mal einen Ball nähen will, so einen kleinen, aus eckigen Patchworkstückchen und ganz und gar mit der Hand. Das hatte ich mal irgendwo gesehen, für süß befunden, aber natürlich die Anleitung dazu nicht gespeichert. Und da geschah es – wie das im Internet so ist – dass mir eine solche Anleitung vor ein paar Tagen in die Hände, bzw. den Monitor fiel. Da der Sommer dieses Jahr ausfällt, habe ich mich gleich dran gemacht.

Cherie hat auf ihrem Blog eine ganz wunderbar einfache Anleitung mit vielen bunten Bilder (brauche ich, ich habe null grafische Umsetzungsrezeptoren im Hirn). Ich habe mir aus dünner Pappe 12 Pentagramme Pentagone (Himmel, was war denn da in meinem Hirn los?!) ausgeschnitten und direkt auf Stoffrestchen gepinnt. Dann habe ich die Stoffreste mit ca. 1 cm Nahtzugabe ausgeschnitten und bin weiter wie in Cheries Blog verfahren.

Das Machen ist sehr simpel. Aber es dauert! Gut, jetzt bin ich auch nicht die Akkordnäherin (gerade per Hand), aber ich habe tatsächlich einen ganzen Abend dafür gebraucht. Hätte ich nicht gedacht. Schatzen fand das Bällchen auch schick, noch schnell ein Photo gemacht:

 

Um das Bällchen dann dem Wesen zu geben, dass in diesem Haus wohl noch am ehesten etwas damit anfangen kann:

 

Und damit ist die Eingangsfrage ja wohl hinreichend beantwortet, gelle?

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