Schlagwort-Archive: Anleitung

T-Shirt-Labels selbstgemacht

Blümchen hat vor ein paar Tagen Logo Labels erstellt und über ihre Erfahrungen geschrieben. Dabei fiel mir ein, dass ich zwar mal geschrieben hatte, wie ich Stoffetiketten selbst mache, aber meine T-Shirt-Labels, die ich am meisten verwende, erwähne ich mit keinem Wort. Zeit das zu ändern:

Ich hab‘ da mal was vorbereitet *schnauzerreib*:

T-Shirt-LabelKlickste drauf, wird’s größer.

In dem obigen Beispeil habe ich die Shirt-Streifen unten bestempelt, damit ich sie mit einnähen kann. Ein paar der Streifen habe ich auch mittig bestempelt, zum zentrierten (Doppeltwortvermeidungsstrategie. Geht nicht auf.) Aufnähen.

Zum Stempeln verwende ich seit Jahr und Tag ein Stempelkissen von Rico Design. Die gibt’s in vielen Farben, ich hab‘ nur fröhliches Schwarz.

Übrigens: Selbst nach der vom Hersteller empfohlenen Wartezeit von mehreren Stunden hatte ich oft das Problem, dass die Schrift noch verschmierte. Verhindern kann man das, in dem man ein Papiertuch auf die Farbe legt und mit leichtem Druck überbügelt. Zwei, drei mal wiederholt, hält die Farbe bombenfest.

Meinen Stempel habe ich vor sechstausend Jahren (mindestens) bei Stempel Malter erworben. Ich glaube, bei strunznormalen Stempeln tut sich die Qualität der verschiedenen Stempelhersteller aber nix.

One-Leg-Bag: Jeansrecycling

Ich liebe es, Jeans zu zerschnibbeln und daraus hübsche Taschen zu nähen. Das geht so weit, das mein Liebster schon aufstöhnt, wenn ich seine Beinkleidung kritisch beäuge. „Nein, das ist meine Lieblingsjeans, die kannst du nicht haben!“. Ups.

Das Schönste am Jeansrecycling ist für mich, dass ich nie weiß, was dabei rauskommt. Ich habe für euch mal so so einen typischen Verlauf geknipst, falls ihr Lust bekommt, die Tasche ebenfalls zu nähen:
JeansrecyclingBegonnen habe ich mit dem Abschneiden eines Hosenbeines aus einer Herrenjeans (wo hab‘ ich die wohl her?). Da das Bein oben weiter geschnitten ist, wird die entstehende Falte abgenäht. Jetzt wird der Stoff begradigt und das Futter rausgesucht.

In diesem Fall: Cordstoff, den ich schon mal aus einer alten Hose gewonnen habe. Da das Jeansbein zusammengelegt sehr niedrig ist und ich eine hohe Tasche haben wollte, habe ich den Cordstoff länger gelassen.

Jetzt noch einen hübschen Stoff für die Innentaschen aussuchen und loslegen.

Jeansrecycling

Den etwa quadratischen Blumenstoff habe ich doppelt gelegt, zusammengenäht und je Seite etwa 2-3 cm länger gelassen als der Taschenkorpus breit ist. Etwa zehn Zentimter vom oberen  Taschenrand entfernt die Mitte des Innenfutters ermitteln, ebenso der Innentasche und festnähen. Jetzt legt ihr die Seiten der Innentasche an die Seite der Tasche und steckt sie fest. Klappt den überzähligen Stoff zur Taschenmitte hin. Auf beiden Seiten. Und näht nun den unteren Rand der Innentasche fest.

Siehe da: Zwei geräumige Innentaschen sind entstanden!

Jeansrecycling

Jetzt näht ihr die kurzen Seiten der Innen- und Außenseite zusammen. Einmal wenden bitte und schauen, wie das so aussieht. Dabei solltet ihr auch gleich unten am späteren Taschenboden rechts und links Markierungen setzen.

Wieder wenden und an den Markierungen eine Linie anzeichnen. Den Stoffschlauch an der Markierung festhalten und den Stoff so drapieren, das die Markierung seitlich liegt. Damit habt ihr das Futter quasi vom Oberstoff getrennt.

Markiert euch eine Wendeöffnung und näht die Längsseiten zusammen.

An allen vier Ecken ein Quadrat von 5 cm Seitenlängen ausschneiden und abnähen.

Wie ihr seht, habe ich weder Verschluß noch einen Henkel angebracht. Da ich immer sehr impulsiv nähe, mache ich das häufig am Schluß. Wie jetzt auch:

Jeansrecycling

Ich habe mich für annähbare Magnetdruckknöpfe entschieden (die verkaufe ich über Dawanda und ebay). Die kann man wunderbar anbringen, wenn man den Verschluß z. B. schlicht vergessen hat oder auch bei gekauften Taschen ohne Verschluß.

Die Mitte der Taschenvorderseite ermitteln, ein paar Zentimeter tiefer wird der Verschluß angenäht. Zur Ermittlung der Gegenseite lege ich das Gegenstück drauf, darauf die Taschenrückseite und ziehe vorsichtig mit dem Fingernagel den Magneten wieder ab, während ich ihn am Stoff festhalte. Ein Bild sagt mehr als meine gestammelten Worte. Seht selbst.

Um den verstellbaren Baumwollgurt anzubringen, habe ich mich für ein paar Jeansreste entschieden: Kleine zusammengelegte Rechtecke, auf denen ich wüst hin- und hergenadelt bin, den D-Ring nicht vergessend. Und ebenso wild habe ich dieses Kunstwerk an die Tasche genäht. Das hält jetzt aber auch bombenfest.

Und das war’s dann auch schon. Schön Fäden vernähen und hübsch hinstellen. Foto machen und ab in die Kiste für den nächsten Marktstand.

 

Jeansrecycling

 

 

 

Stempeln mit Sellerie und Lauch. Warum nich‘?

Ich liebe es, auf einem Markt stehen und meine selbstgemachten Sachen verticken. Die Leute aber dazu zu animieren, in aller Öffentlichkeit (für sie) neue Basteltechniken auszuprobieren, ist der Hammer 😀

So stellte ich denn auf dem „Meldorfer Kohlvergnügen“ neben meinen verkäuflichen Werken meine kleine Kinderschultafel auf und warb damit, die große Lehre der Selleriestangendrucktechnik zu vermitteln.

Das und wie das funktioniert fand ich mehr oder weniger per Zufall raus: Ich hatte einen wundervollen Leinenstoff als altes Bettlaken ergattert. Schneeweiß, toller Griff und willig, eine Tasche zu werden. Aber so ganz weiß is‘ ja fad. Während meiner Überlegungen (Färben? Bedrucken? Bestempeln?) stand ich in der Küche, mir einen Snack zuzubereiten. Selleriestangen mit Dip. Und da fiel mein Blick auf das Endstück des Sellerie. How beautiful eigentlich. Wie eine Rose. Stempeln mit Sellerie? Geht das? Und ob! Und ein Blick auf Google offenbarte mir, dass da schon ganz andere kreative Köpfe dran gedacht haben. Nunja, ich brauche halt immer etwas länger.

Nun möchte ich euch anhand der Fotos, die ich während des Marktes gemacht haben, zeigen, welche Technik sich am besten eignet und was man macht, wenn der Sellerie zu Neige geht (nämlich Lauch kaufen :mrgreen: ).

Sellerie Stempeln   Ihr braucht:

  • Gemüse (Sellerie, Lauch)
  • ein scharfes Messer
  • Gummibänder
  • Papp-, oder Keramikteller
  • Unterlage zum Rumsauen
  • Feste Pappe oder ähnliches, um ein Durchsiffen der Farbe zu verhindern
  • Textilfarbe
  • Schwämmchen
  • Stoff, Beutel, Shirt, was ihr halt bedrucken wollt.
Schnurrt erst ein paar Gummiringe ums Gemüse, damit euch nachher nicht Sellerieblätter und Lauchfetzen um die Ohren fliegen.Schneidet dann einen großzügigen Strunk vom Gemüse ab.

Gebt etwas Textilfarbe auf einen Teller und tupft ein Schwämmchen hinein.

 

 Sellerie Stempeln  Tupft sanft das mit Farbe getränkte Schwämmchen auf euer Gemüse. Nicht reiben, nicht wischen: Sonst holt ihr damit die Farbe wieder runter.Seid nicht geizig mit der Farbe.

Stempelt nun ein paar Mal auf einem Blatt Papier, um zu sehen, wie sich das Gemüse stempeln lässt. Vielleicht müsst ihr das Gummi noch etwas fester zurren, damit die Form kompakter wird, vielleicht verschiebt ihr es nach oben, damit die „Blütenblätter“ fluffiger erscheinen.

Jetzt geht’s lohos! Beim Stempeln dürft ihr das Gemüse ruhig feste runterdrücken: Lauch ist (wenn er frisch und vor allem ungekocht ist :mrgreen: ), sehr stabil. Sellerie sowieso. Macht eine leichte Drehbewegung mit dem Handgelenk, damit auch die äußeren Stengel aufs Papier bzw. den Stoff kommen.Je nach Qualität der Farben kann man den „Stempel“ mehrfach aufsetzen, wir haben aber jedesmal neue Farbe aufgebracht.

Zum Farbwechsel einfach die restliche Farbe feucht abwischen, ein paar Mal „trocken“ stempeln und weiter geht’s mit der nächsten Farbe. Aber, Schwund ist immer: Ein paar Krümel Restfarbe werdet ihr in das neue Motiv mitnehmen. Ist halt nix für Perfektionisten, das Gemüsestempeln.

 Sellerie Stempeln

Damit ihr ein Gefühl für die Blüten bekommt, die man mit Selleriestangen und Lauch erstellen kann, hier eine kleine Übersicht:

Sellerie stempeln

Wenn ihr fertig seid, könnt‘ ihr noch eine kleine, sehr bunte Gemüsesuppe zaubern *örks*. Im Ernst: Schaut nochmal, was die Hersteller eurer Textilfarbe zum Thema Fixierung sagen, wahrscheinlich müsst ihr euer Kunstwerk bügeln.

Ein besonders eindrucksvolles Bild (anders kann man das echt nicht sagen), hat meine liebe Freundin Veronika erstellt, die mich am Stand besucht hat. Sie hat erst gestempelt und dann mittels Textilstift und viel Fantasie eine tolle Tasche gezaubert:

Sellerie stempel

Als Belohnung für euer langes Lesen (sorry, ich kann nicht kurz), verlose ich mit diesem Post diese wundervolle Sellerie-Leinen-Tasche. Sie ist ein absolutes Unikat, gefüttert mit einem wunderbar weich gewaschenen weiß-blau-kariertem Bettbezug, hat eine Innentasche und einen kleinen Verschluß mit Karabinerhaken.

Gewinnspiel

Ihr wollt sie haben? Schreibt mir hier im Blog oder auf Facebook, ob ihr schon mal mit verrückten Materialien gestempelt habt. Vielleicht habt ihr ja sogar ein Bild davon?

[box type=“alert“]Teilnahmebedingungen

Facebook steht mit dem Gewinnspiel in keinerlei Verbindung und ist nicht Ansprechpartner dieses Gewinnspiels.

Veranstalter ist die Friesenliese, Claudia Talbi.

Das Gewinnspiel beginnt mit dem Erscheinen dieses Posts und endet am Samstag, den 04. Oktober 2014 um 00:00 Uhr.

Der Gewinn wird per Zufall ausgelost und sowohl hier als auch auf Facebook spätestens am nächsten Werktag bekannt gegeben. Die Sellerie-Leinen-Tasche wird kostenfrei übersandt, es fallen keine Kosten für den Gewinn an. Für die Versendung brauche ich die Gewinn-Adresse, die ich per Nachricht anfordern werde. Die Adresse wird anschließend gelöscht.

Teilnahmeberechtigt ist jeder über 18 Jahre, der einen Kommentar auf dieses Posting hier oder auf Facebook veröffentlicht.

[/box]

 

Stickpostkarten für Handarbeiter

Ich liebe selbstgemachte Karten! Aber ich bin einfach nicht der Scrapbooking-Typ (schon das Wort zu schreiben, macht mich ganz irre!). Mir sind diese Karten immer zu verspielt und zu, naja, perfekt.

Dieses Jahr habe ich mich für zwei Varianten entschieden – zwei deshalb, weil ich mich nur für eine niemals nich entscheiden konnte. Gepinselt und gestichelt. Die gemalten sind mit Aquarellfarben fabriziert. Ich kann das nicht wirklich, aber es macht mir doch soviel Spaß 😳 Und ausgeschnitten und mit farblich passendem Tonkarton dahinter sieht das gar nicht mal so übel aus :mrgreen:

Die Stickpostkarten mit Kreuzstich sind zwar relativ aufwändig, aber recht einfach herzustellen. Ich zeig’s euch gerne.

Ihr braucht dazu:

  • eine weiche Unterlage (ich habe Filz genommen)
  • Karopapier
  • Postkarte, bzw. Tonkarton
  • Papierklebeband (Washi-Tape)
  • eine Ahle oder dicke Sticknadel
  • Stickgarn und -nadel
  • Vorlage

Stickpostkarte

Vorlagen findet ihr z. B. bei Pinterest (ich bin da auch fleißig am Sammeln). Denkt bei den Vorlagen ans Urheberrecht: Für privat dürft ihr alles kopieren, aber verkaufen is‘ nicht!
Das Motiv sollte möglichst schlicht sein und nicht zu groß. Als erstes malt ihr es auf Karopapier ab: Jedes Kästchen steht für einen Kreuzstich. Falls ihr euch vermalt – wie ich – nehmt das gute alte Tipp-Ex zur Hand – wie ich.

Stickpostkarte

Nun klebt ihr das Karopapier auf die Postkarte, bzw. eure Pappe. Nehmt dafür eine Klebe, die keine Spuren auf der Pappe hinterlasst, wenn ihr es abzieht. Washi-Tape geht wunderbar, Kreppband tut denselben Dienst.

Nun pickst ihr durch das Karopapier und die Pappe: Und zwar durch jede Ecke eines Kästchens, das einen Kreuzstich darstellt.

Stickpostkarte

Wenn ihr alle Ecken durchstochen habt, haltet die Pappe mal gegen das Licht, am besten von der Rückseite. Dann seht ihr schnell, ob ihr vielleicht eine Ecke vergessen habt. Wenn nicht, auch nicht schlimm, spätestens beim Sticken fällt’s auf und dann könnt ihr das immer noch nachholen.

Nachdem ihr vorsichtig das Karopapier entfernt habt, könnt ihr mit dem Sticken loslegen. Ihr solltet dafür mindestens drei Fäden nehmen. Davon hab‘ ich jetzt kein Bild, es war dunkel und spät und es funktioniert genauso, als würdet ihr Stoff besticken 😉 Ihr könnt danach mit einem Rückstich das Motiv umranden.

Super sieht das übrigens auch aus, wenn ihr „schönen“ Tonkarton nehmt, aus der Scrapbooking-Ecke (argh, da isset wieder, das krude Wort!!). Manchmal gibt’s auch beim Discounter Basteltonkarton mit hübschen Mustern. Ich hab meinen fertigen Elchi auf unifarbenes Tonpapier gepappt und mit einem Stanzer die Ecken abgerundet.

Stickpostkarte

Ich hab‘ erst überlegt, auf der freien Fläche noch „Frohes Fest“ oder sowas zu schreiben. Aber erstens habe ich ne Sauklaue 😳 und zweitens ist mir das puristische lieber.

Noch Fragen? Falls ihr Hilfe braucht, immer her mit den Kommentaren!

T-Shirt-Recycling: Kuschelshirt – Cuddleshirt

Am Donnerstag startet mein kleiner Workshop in den Räumen der Familienbildungsstätte Meldorf: Taschen, Schals und Schmuck aus alten T-Shirts. Ich bin schon mächtig aufgeregt und fleißig dabei, Prototypen zum Bestaunen herzustellen.  Da mein iPhone eh immer am Nähtisch liegt, habe ich dabei ein paar Fotos für Nachbastelwillige gemacht.

Dieses Mal möchte ich ein kleines Kuschelkissen fürs Auto basteln. Dafür braucht ihr neben Schere und Bastelwatte nur ein altes, großes Shirt:

Shirt

Dieses hier musste ich meinem Liebsten quasi vom Leib reißen. Es hat unglaublich hartnäckige Flecken, ist an manchen Stellen ausgebleicht und hängt wie nasser Sack am Schatz. Aber der Aufdruck ist nett und außerdem ist es eines seiner Lieblingsshirts. Die Trennung fällt leichter, wenn ich ihm einsäuseln kann, dass ich daraus noch was Hübsches basteln werde.

Legt das Shirt flach auf einen Tisch oder den Boden und streicht es glatt aus. Die Nähte sollten hübsch ordentlich aufeinander liegen. Schneidet sodann mit einer wirklich scharfen Schere ein großzügiges Quadrat oder Rechteck aus beiden Lagen aus (orientiert euch dabei einfach am Aufdruck). Nun schneidet ihr an allen vier Seiten und wieder durch beide Lagen Streifen ein: Ca. daumenlang und daumenbreit. Da ich die weltschlechtesten Augenschätzerin bin, habe ich um die Außenkante eine Kreidelinie gezogen. Die Ecken, die beim Schnibbeln übrig bleiben, dürft ihr unter den Tisch pfeffern:

SchnitteJetzt solltet ihr ein Hörspiel anwerfen oder ein gutes Gespräch ansteuern, das Knoten dauert eine Weile: Jeweils den unteren und oberen Streifen verknotet ihr fest miteinander. Ca. alle 5 Knoten mache ich immer einen Doppelknoten, das gibt mir ein Gefühl der Sicherheit, ist aber wahrscheinlich völlig überflüssig. Es ist am Anfang etwas knibbelig, da man nach dem Knoten die nächsten Streifen nur schwer zu fassen bekommt, aber nach ca. 100 Knoten hat man den Dreh raus, versprochen.

Knoten

Wenn ihr nur noch eine Handbreit Knoten vor euch habt, haltet inne und greift euch die Watte: Die möchte in das nun schon deutlich erkennbare Kissen gestopft werden:

Watte

Die Watte will umworben werden: Stukt sie ein wenig, zupft hier und da, damit sie schön gleichmäßig liegt und ihr nicht irgendwo einen Riesenklumpen fabriziert. Wenn ihr zufrieden seit, könnt ihr die letzten Streifen zusammen knoten und siehe da:

Fertiges Kissen

Ein prachtvoll kuscheliges Kissen für den müden Kopp im Auto. Selbst meinem Schatz gefällt es 🙂

Wenn ihr Lust habt, mir beim Knoten machen zuzuschauen, meldet euch einfach bei meinem Kurs an. Ich verspreche euch völlig neue Flüche ;-), jede Menge Ideen und garantiert viel zu Lachen.

[box]

Taschen, Schals und Schmuck aus alten T-Shirts (ohne Nähen!) Für Kinder ab 10 J. und Erw.
Dreiwöchiger Kurs, Termine:
05. September 17 – 19 Uhr
12.  September 17 – 19 Uhr
19.  September 17 – 19 Uhr
Wochenendkurs, Termine:
28. September 10 – 13 Uhr
29. September 10 – 13 Uhr

Auch ohne Nähmaschine lassen sich aus alten T-Shirts wunderbare Schätze schneide(r)n: Ich zeige Ihnen, wie Sie, nur mit Schere und Phantasie bewaffnet, aus ausgemusterten Shirts einfache Taschen, luftige Sommerschals und ausgefallenen Halsschmuck zaubern können.

Kursleitung: Claudia Talbi
Ort: FBS/Ditmarsia, Telefon 04832-2375
Gebühren: je 25,-€ / Kurs
Bitte mitbringen: 4-5 alte T-Shirts (Größe und Farbe egal), scharfe, große Schere.

[/box]